"Puuh, zum Glück ist Veggietag!" Dieses Poster unterstützt die Kampagne "Donnerstag ist Veggietag" visuell, indem es die Vorzüge einer vegetarischen Ernährungsweise aufzeigt.
Plakatgröße: 42 x 60 cm
"Puuh, zum Glück ist Veggietag!" Dieses Poster unterstützt die Kampagne "Donnerstag ist Veggietag" visuell, indem es die Vorzüge einer vegetarischen Ernährungsweise aufzeigt.
Plakatgröße: 42 x 60 cm
Originelle, ansprechende Postkarten-Motive zur "Donnerstag Veggietag" Kampagne.
3 Postkarten im Format DinA6
Die neue, wissenschaftlich fundierte "Vegetarische Ernährungspyramide" vom VEBU erleichtert Ihnen ganz einfach die Umsetzung empfohlener Ernährungsrichtlinien.
Poster-Format: 42 x 60 cm (Din A2)
Energie tanken. Vegetarisch leben. Für deine Gesundheit.
Plakatgröße: 42 x 60 cm
Umdenken. Vegetarisch leben. Für unser Klima.
Plakatgröße: 42 x 60 cm
Balance finden. Vegetarisch leben. Für Körper & Seele.
Plakatgröße: 42 x 60 cm
Die 3 VEGETERRA Plakate im Set zum Vorteilspreis!
Plakatgröße je: 42 x 60 cm
„Wieso? Letztes Jahr haben wir doch auch überlebt!”
Farbige Postkarte im Format 11,4 x 16,2 cm
"Wir grüßen alle Vegetarier dieser Welt zu Weihnachten!"
Farbige Postkarte im Format 11,4 x 16,2 cm
Frage 001: HABEN WIR DAS RECHT ZU TÖTEN, UM ZU ESSEN?
Frage 001: HABEN WIR DAS RECHT ZU TÖTEN, UM ZU ESSEN?
Frage 002: SIND ASIATEN PERVERSER ALS EUROPÄER?
Frage 003: DARF ICH MEHR MITGEFÜHL FÜR EINEN FUCHS ALS FÜR EINEN JÄGER HABEN?
Frage 004: WÜRDE ICH DIREKT NACH MEINER GEBURT LIEBER GLEICH GETÖTET WERDEN ODER 1 JAHR LANG AUF ENGSTEM RAUM TÄGLICH EIER FÜR ANDERE TIERE LEGEN? ( …und anschließend in deren Kochtopf landen!)
Frage 005: SOLLEN WIR WIRKLICH GLAUBEN, DASS EIN GOTT DARÜBER WACHT, WIE WIR TIERE UNS VERHALTEN?
Frage 006: WIE KÖNNEN WIR UNSERE KINDER ZU EFFEKTIVEN "STECHERN" ERZIEHEN?
Das Fan-Poster zur VIP-Kollektion!
Es scheint ausgeschlossen, dass ein normal empfindender Mensch, sobald er selbst Tierversuche durchführt, anschließend immer noch normal empfinden kann. Es muss eine Wesensveränderung in ihm vorgehen, wenn eine solche nicht anlagemäßig bei ihm bereits vorhanden war. -
Tiere leiden in der heute üblichen Massentierhaltung entsetzlich. Schweine zum Beispiel werden dort im wahrsten Sinne des Wortes verrückt und fressen sich gegenseitig Schwänze und Ohren ab. Mutterschweine müssen ihr Leben als Gebärmaschinen in engsten Metallgitterständen verbringen, in denen sie sich noch nicht einmal umdrehen können.
"Naturschutz" und "Arterhaltung" sind Schönmalereien, die gerne verwendet werden, um die Jagd vor den Augen einer immer kritischer werdenden Öffentlichkeit zu rechtfertigen. Tatsächlich haben sämtliche ökologischen Bemühungen der Jägerschaft jedoch zum Ziel, einen möglichst großen Bestand an erwünschten "jagdbaren" Tieren zu erzielen - schließlich will der passionierte Jäger genug zum Jagen haben und Trophäen sammeln.
Teilweise durch Fütterung mit Kunstnahrung, teilweise durch Selektionszucht, wurde die jährliche Milchleistung einer Milchkuh von durchschnittlich 1.500l (1959) auf über 6.000l forciert. Das ist mehr als fünfmal so viel wie ein Kalb benötigt, das von seiner Mutter gestillt wird. Um diesen enormen Milchfluss aufrecht zu erhalten ist die Kuh gezwungen jedes Jahr ein Kalb zur Welt zu bringen. So muss sie jährlich die Tortur der künstlichen Besamung über sich ergehen lassen (teilweise mit vorhergehender Hormonbehandlung, damit das teure Sperma auch sicher befruchtet).
Bevor die Leberpasteten auf den Tellern der „Feinschmecker" landen, müssen Gänse/Enten ein mehrwöchiges Martyrium über sich ergehen lassen. Mehrmals täglich wird ihnen ein ca. 50 cm langes Metallrohr durch den Hals bis in den Magen eingeführt. Durch dieses Rohr wird täglich 1 kg verquollener, stark gesalzener Maisbrei in den Magen gepresst. Diese Menge entspricht ca. 20 % des Körpergewichtes der Tiere!
Kaum eine andere Haltungsform ist so bis ins kleinste Detail perfektioniert und durchorganisiert wie die Haltung von Legehennen in Käfigsystemen. Bis zu acht Etagen hoch kann eine solche Anlage sein. Förderbänder bringen den Tieren das Futter, transportieren den Kot ab und befördern die Eier in die Sammelstelle. Licht, Futter, Wasser - alles automatisch.
Im Gegensatz zu den Tabus um Schweine (die zum Beispiel von Juden oder Muslimen nicht gegessen werden dürfen), Meerschweinchen (die in Peru teils speziell für den Verzehr gezüchtet, in Europa aber nicht gegessen werden) und Rinder (deren Schlachtung in einigen Bundesstaaten Indiens verboten ist) führt bei Hunden und Pferden die Tatsache, dass es sich um Tiere handelt zu denen ihre Besitzer häufig eine enge, emotionale Beziehung haben, dazu, dass fremde Esssitten aktiv kritisiert werden.
Tierausbeutung hat immer auch eine symbolische Seite. Das tierliche Opfer steht – neben seiner materiellen, ökonomischen Vernutzung – stets auch für einen Herrschaftsanspruch von Menschen über die anderen Tiere. Pelz etwa hat die Funktion eines sichtbaren Zeichens der Bemächtigung tierlicher Körper; es ist ein Symbol der gesellschaftlich organisierten und anerkannten Macht – der Macht, ein Leben auszulöschen.
Die Poster zu LESSON 1 bis LESSON 5 und die Postkarten zu LESSON 6 bis LESSON 8 als Set zum günstigen Vorteilspreis!
Diese schicke Postkarte kann man per Post verschicken oder sie PelzträgerInnen direkt in die Hand drücken.
Postkarte im Format DinA6
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